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<pre>Immerhin muss es mehr als bedenklich stimmen, dass die Freiburger in sieben der bislang absolvierten elf Spiele überhaupt nicht zum Zug gekommen sind; mit 1:16 nimmt dabei insbesondere das sich in der Fremde summierende Torverhältnis längst dramatische Formen an.  <p> Totgesagte leben länger. Eine alte Weisheit, die einmal mehr auf den Hamburger SV zutrifft. Mit dem 3:2-Heimerfolg gegen den FC Schalke am vergangenen Spieltag konnten die Hanseaten ihre Chancen auf den Verbleib in der Bundesliga wahren.  <p>  Auch auf der gegenüberliegenden Seite gibt man sich guter Dinge, am letzten Spieltag doch noch den Kopf aus der Schlinge zu ziehen: <p> Die sich erneut verlängernde Krise wiegt zudem um so schwerer, weil sich die Herausforderungen für den VfL zuletzt eigentlich in Grenzen hielten: Nach den sieglosen Auftritten gegen den HSV, Stuttgart, Frankfurt und Köln droht das Team etwas größeren Kalibern nun erst recht nicht gewachsen zu sein. <p>  Noch eine Stufe darüber liegen die Erwartungen bei Eintracht Frankfurt. Zwar ist Trainer Niko Kovac bemüht, die Ansprüche nicht allzu sehr steigen zu lassen, aber aktuell wäre die Eintracht als Tabellen-Vierter sogar — erstmals in der Klubgeschichte – für die Champions League qualifiziert.  </pre>


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<pre>Thomas Müller ergänzte: „Köln hat sich nur aufs Verteidigen beschränkt. Nach dem 1:0 hat man gemerkt, dass wir nicht mehr die ganz großen Energiereserven haben.“  <p> Der Abteilung Attacke sind zu guter Letzt die beiden Neulinge Mark Uth und Steven Skrzybski zuzuschlagen, auf die nach den bisherigen Eindrücken ganz besonders viel Arbeit zu warten scheint.  <p>  Das wird er wohl auch nicht für das anstehende Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt. Egal, ob mit oder ohne Draxler – diese Partie wird für die „Wölfe“ Schwerstarbeit. <p> Beim Tabellenletzten Hannover gehen langsam die Lichter aus. Mit der jüngsten Heimpleite am Sonntag gegen Augsburg mussten die Niedersachsen am 2Spieltag bereits ihre 16. Saisonniederlage hinnehmen. <p>  Infolge der in Bremen kassierten 0:1-Schlappe wartet der VfB Stuttgart auch nach dem achten Anlauf weiterhin auf einen Auswärtssieg: Am kommenden Freitag droht das im Ländle gastierende Leverkusen obendrein die bis dato makellose Heimbilanz des Aufsteigers ins Wanken zu bringen.  </pre> 


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<pre> Ein Blick auf die Statistikbücher scheint die Aussage des 49-Jährigen jedenfalls zu bekräftigen. So hatten die bayerischen Gastgeber satte 79 Prozent Ballbesitz vorzuweisen. Und auch das Verhältnis an Torchancen war deutlich zugunsten der Hausherren ausgefallen.  <p> Damit daraus nicht eine langfristige Krise wird, wäre ein baldiges Erfolgserlebnis ungemein wichtig.  <p>  „Alles hat geklappt, die Serie ist gebrochen. Ich bin glücklich“, so ein hörbar erleichterter Skripnik nach dem Schlusspfiff. <p>  Ebenso dominant wird wohl auch die TSG auftreten. Die Frage ist nur, ob oder wie lange die Wölfe die Angriffe zu verteidigen wissen. <p>  Werder-Coach Florian Kohfeldt war mit dem Auftritt seiner Truppe voll und ganz zufrieden: „Positionsspiel, Ballbesitzphasen, Tempo, Zug zum Tor, Konterabsicherung — das hat alles geklappt.“  </pre>


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<pre> Immer noch fehlen den Kraichgauern sechs Punkte auf das sichere Ufer. Folglich könnte die Aufbruchsstimmung schnell wieder verfolgen sein, gelingt am Wochenende gegen Mainz (15:30 Uhr) nicht endlich der langersehnte Sieg.  <p> An Anreizen sollte es folglich nicht mangeln, um nach der spielfreien Woche umgehend wieder in den Vollgas-Modus zurückzukehren, der dann den Kölnern nach unserer Vermutung mit einer gewissen Notwendigkeit zum Verhängnis werden muss.   <p> In Anbetracht der Tatsache, dass Werder schon seit über zehn Jahren kein Heimspiel mehr gegen Hertha verloren hat und sich zuletzt nicht nur beim FC Bayern, sondern auch in den jüngsten vier Heimspielen in sehr guter Verfassung präsentierte, werden die Bremer nur schwer zu schlagen sein. <p>  Während Hoffenheim mit 30 Treffern zu den Top-4 der Liga gehört, wird Gladbachs Angriffsreihe (33) überhaupt nur von jener des BVB geschlagen. Kein Wunder, dass angesichts solcher Zahlen vielen sogleich die Torwette in den Sinn kommt.  <p> Ich bin der Meinung, dass wir mit unserer kompakten Defensive jeden Gegner auffangen können, auch wenn er Dortmund oder Bayern heißt. Das müssen wir auch gegen Freiburg wieder zeigen. Die Freiburger sind gut drauf im Moment. Vielleicht lassen sie für unsere Offensive etwas mehr zu. Ich bin überzeugt, dass wir ein gutes Spiel machen werden.“ — so Zlatko Junuzovic, Ã–FB Kicker in Diensten von Werder Bremen.  </pre>


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<pre> Folge: wie schon von den Schalkern in der Vorwoche, wurde die hanseatische Schläfrigkeit auch von den Berlinern mit dem verdienten Pausenrückstand bestraft. Dementsprechend groß war der Bremer Ã„rger: „Wir sind sehr, sehr schlecht ins Spiel gekommen — das ist ein Kritikpunkt, den wir aufarbeiten müssen“, so der tags darauf immer noch bediente Kapitän Clemens Fritz in der Kreiszeitung.  <p> Als tatsächliche Heimmacht ist 1899 Hoffenheim im bisherigen Saisonverlauf nämlich ebenfalls noch nicht aufgetreten. So müssen sich die Kraichgauer vor dem zehnten Spieltag mit dem neunten Platz der Heimtabelle begnügen.  <p>  Aufgrund der prinzipiell ansehnlichen Leistungen ist man beim VfB in Wirklichkeit natürlich noch weit davon entfernt, dem als Wunschtrainer verpflichteten Zorniger gleich wieder das Vertrauen zu entziehen: Trotzdem war bei den jüngsten Ã„ußerungen von Sportdirektor Robin Dutt nicht zu überhören, dass sich bereits sehr viel Resignation und Ratlosigkeit in das erste Zwischenfazit eingeschlichen haben. <p>  Video: Wolfsburg-Coach Andries Jonker über das HSV-Spiel und die anstehende Relegation. (Quelle: YouTube/SPOX)  <p> Die Stuttgarter haben mit ihren beiden jüngsten Heimsiegen ihre Bilanz vor eigenem Publikum zwar kräftig aufpoliert, doch allzu nachhaltig scheint uns dieser Trend noch nicht zu sein.  </pre>


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